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Comic / Kinderstimme
Sachtext
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Testimonial SRF Virus
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Hörspiele (Auswahl)

“Die grüne Katze“
Hörspiel SRF, Mit: Aaron Hitz, Mathias Britschgi, Anna Schinz und Anja Schärer

“Eigentlich möchte Frau Blum den Milchmann gerne kennenlernen“
Hörspiel SRF, Mit: Peter Bichsel, Lotti Happle, Fabian Müller, Reto Stalder und Anja Schärer / Musik: Elia Rediger / Regie: Päivi Stalder

„Lisa und Leo“
Hörspiel SRF, Mit: Herbert Leiser, Andrea Zogg, Wanda Wylowa, Fabienne Hadorn und Anja Schärer / Musik: Christian Riesen /
Regie: Geri Dillier (Folgen 1-4) Elena Rutmann (Folgen 5-8)

“Achtung, Aufnahme“
Hörspiel SRF, Mit: Rachel Braunschweig, Manuel Neuburger und Anja Schärer / Musik: Sascha Rossier, Adrian Bühler /
Regie: Päivi Stalder

„Die Schweiz im ersten Weltkrieg“
Hörspiel SRF / Diverse / Regie: Margret Nonhoff

“Moi non Plus“
Hörspiel SRF, Mit: Fabienne Hadorn, Thomas Sarbacher, Andreas Helgi Schmid und Anja Schärer / Musik: Malte Preuss / Regie: Reto Ott

Voice Over

“Sleepless in New York“
Dokfilm von Christian Frei, Deutsche Stimme von Rosey La Rouge

Work

Theater

2017

“Die zweite Prinzessin“, Regie: T. Papaconstantinou / Theater Katerland


2016

“Nachtgeknister“, Regie: T. Papaconstantinou / Theater Katerland


2014

“Aus dem wirklichen Leben“, Regie: P. Bartels

„Eines langen Tages Reise in die Nacht“, Cathleen / Theater Biel-Solothurn / Regie: J.Kica


2013

„Brutto & Netto“, Liederabend/ Regie: W. Beuschel


2012

„8 Frauen“, Catherine / Regie: W. Beuschel

„Miriam ganz in schwarz“, Miriam / Theater Biel-Solothurn / Regie: B.Grimm


2011

„Geil ist Geil“, Regie: Christoph Mörikofer


2010

„Gesänge der Nacht“, Kollektiv Regie

„Kirschgarten“, Dunjasha / Theater Biel-Solothurn / Regie: K.Rupp


2009

„Freier“, Prostituierte / Regie: V. Hesse

„Unter Palmen“, Meerjungfrau / Regie: V.Hesse

„Liebe nicht Liebe“, Live / Kollektiv Regie

„Endstation Sehnsucht“, Blanche / Regie: M.Wintsch


Film

2016

“Screens“, Serie / Regie: Natascha Beller, Patrick Karpisczenko/ SRF


2015

“Frag Anja - Zambo Kummerkasten“, Moderation Webserie / SRF


2014

“Break ups“, Webserie / Regie: Ted Tremper/ SRF


2013

Ricardolino Werbespot „Damenschuh“, Regie: Dani Levy - Produktion: Condorfilms

„Twist“, Regie: Peter Luisi, Patrik Karpiszcenko - Produktion: Spotlight Media, SRF


2012

„Sketch Show“Pilotfilm / Regie: Peter Luisi, Patrik Karpiszcenko - Produktion: Spotlight Media

„Private Business“/ Pilotfilm / Regie: R.Hafner - Produktion: C-Films


2011

„Alles eis Ding“, Pascale / Kinofilm / Regie: A.Blumer - Produktion: NArte

„Bier trinken macht männlich“, Shnit Kurzfilmfestival/ Regie: N.Beller


2010

„Frühlingsliebe“, Kurzfilm / Regie: T.Nguyen

„Pc7-Team“, Lisa / Imagefilm / Regie: Ph.Weibel - Produktion: ZEM


Tanz

Lindyhop, Charleston, Jazz & Vintage Burlesque

Tanz und Choreografie

Tanzen hat neben dem Schauspielen eine zentrale Bedeutung in meinem Leben. Als Mädchen liebte ich Filme aus den 40er Jahren. Nicht nur der energetischen Tänze wegen, auch die Kostüme hatten es mir angetan! Irgendwann kam ich durch einen Freund dazu endlich genau diese Tänze selbst zu lernen. Heute tanze ich alles von den 20 er Jahren über die 40er Jahre bis zu den 60ern. Durchs Tanzen lernte ich auch jene Zeiten besser kennen und noch heute ist es ein grosses Glück für mich, wenn ich wieder irgendetwas aus dieser Zeit in die Finger kriege/ etwas neues erfahre.

Charleston ist für mich ein Tanz, der glücklich macht. Keine Ahnung ob das Bouncen - diese spezielle Art zu hopsen, dafür verantwortlich ist oder, dass man den Kopf ausschalten muss um Arme, Kopf und Füsse miteinander kombinieren zu können...

Lindyhop ist unendlich kreativ. Kannst du mal die Grundschritte, so gibt es viel Spielraum für eigen Kreativität und obwohl es ein Paartanz ist, beschränkt sich die Rolle der Frau nicht auf das "folgen". Auch ich als Follower kann mal die Führung übernehmen und meine Tanzschritte und Ideen einbringen. Es ist im Grunde wie in einem Gespräch: Jeder hört dem anderen zu, lässt ihn reden und zu Beginn weiss man noch nicht, wohin es führt.

Vintage Burlesque ist Show. Es ist nicht, wie es heute oft gezeigt wird, reiner Striptease. Es geht um das Spiel der Tänzerin mit dem Publikum und ja, es ist ein Tanz. Grundlage dafür sind Schritte des Vintage Jazz. Natürlich wird der Frauenkörper dabei zelebriert - in all seiner Vielfalt. Für mich ist jedoch das faszinierendste, das Spiel zwischen Eleganz, dezenter Veruchtheit und Ironie. Alles hat ein Augenzwinkern und nichts wird zu ernst genommen.

Seit 2010 unterrichte ich die verschiedenen Tanzstile, choreografiere für Shows, Videoclips und Filme und freue mich immer wieder, etwas neues kreieren zu können.

Vita

Ausbildung

2011
Master of Arts - Zürcher Hochschule der Künste Bereich Schauspiel

2009
Bachelor of Arts - Zürcher Hochschule der Künste Bereich Schauspiel

2004 – 2006
Theater-, Film- und Tanzwissenschaft sowie Medienkommunikation an der Universität Bern

2004
Matura - in Bern, Schwerpunkt Pädagogik, Psychologie, Philosophie

Sprachen

Deutsch - Muttersprache

Französisch - fliessend, Delf-zertifiziert

Englisch - fliessend

Schwedisch - konversationssicher

Italienisch - Grundkenntnisse

Dialekte

Bärndüütsch

Züridüütsch

St. Galler - Dialekt

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